
Bezahlte Suche am Niederrhein: Die meisten Kampagnen scheitern nicht an den Anzeigen, sondern daran, wo der Klick landet. Ich baue beides – die Kampagne und die Seite dahinter, auf der aus einem Klick tatsächlich eine Anfrage wird. Für Betriebe in Rees, Bocholt, Emmerich, Kleve und Wesel.
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Wenn eine Kampagne nichts bringt, liegt es selten an einer einzelnen Stellschraube. Es sind fast immer dieselben vier Punkte – und keiner davon fällt im Google-Konto sofort auf.
Jemand sucht nach einer konkreten Leistung, klickt und sieht dann deine allgemeine Startseite mit sieben Themen. Er sucht kurz, findet nicht, geht zurück. Bezahlt hast du trotzdem.
Die Vorschläge im Konto zielen fast immer auf mehr Reichweite und mehr Ausgaben. Ungeprüft übernommen weiten sie deine Kampagne auf Suchanfragen aus, die nie zu einem Auftrag führen.
Ohne konsequent gepflegte auszuschließende Suchbegriffe zahlst du für Klicks von Leuten, die eine Anleitung suchen, einen Job, oder etwas ganz anderes meinten.
Ohne eingerichtetes Conversion-Tracking siehst du Klicks und Kosten, aber nicht, welche Anzeige welche Anfrage gebracht hat. Damit lässt sich nichts optimieren, nur hoffen.
Google Ads ist keine Frage von Vertrauen, sondern von Arithmetik. Diese vier Zahlen entscheiden, ob sich eine Kampagne für deinen Betrieb rechnet – du kannst sie ohne Hilfe abschätzen.
Was ist ein Auftrag bei dir wert?
Nicht der Umsatz, sondern was nach Material und Arbeitszeit übrig bleibt. Bei einem Dachdecker sind das schnell mehrere tausend Euro, bei einem Friseur ein zweistelliger Betrag. Das ist die wichtigste Zahl.
Was darf eine Anfrage kosten?
Aus den ersten beiden Zahlen ergibt sich dein Spielraum. Wenn ein Auftrag 2.000 € Deckungsbeitrag bringt und jede dritte Anfrage zum Auftrag wird, darf eine Anfrage einiges kosten und ist immer noch günstig.
Wie viele Anfragen werden zum Auftrag?
Im Handwerk am Niederrhein liegt die Quote erfahrungsgemäß zwischen einem Drittel und der Hälfte. Bei erklärungsbedürftigen Leistungen deutlich darunter.
Was kostet der Klick in deiner Branche?
Am Niederrhein liegen Klickpreise im Handwerk meist zwischen ein und drei Euro, bei Rechts- und Finanzthemen ein Vielfaches davon. Diese Zahl schaue ich dir im Erstgespräch nach.
Bis zur ersten geschalteten Anzeige vergehen in der Regel ein bis zwei Wochen.

Schritt 1
Zahlen und Ziele klären
Welche Leistungen sollen beworben werden, welches Einzugsgebiet ist realistisch, und was darf dich eine Anfrage kosten? Ohne diese Zahl lässt sich später nichts bewerten.

Schritt 2
Konto und Zielseite aufbauen
Kampagnenstruktur, Keywords, Ausschlusslisten, Anzeigentexte und die passende Landingpage samt Conversion-Tracking.

Schritt 3
Lernphase begleiten
Die ersten Wochen liefern die eigentlichen Daten. Ich werte tatsächliche Suchanfragen aus, schließe aus, was nicht passt, und ziehe Gebote nach.

Schritt 4
Monatlich nachschärfen
Laufende Optimierung und ein Bericht, der eine Frage beantwortet: Was hat jede Anfrage in diesem Monat gekostet?
Umfang und Schwerpunkt hängen davon ab, ob wir bei null anfangen oder ein bestehendes Konto aufräumen.
Getrennte Kampagnen nach Leistung und Einzugsgebiet, damit du später erkennen kannst, welcher Bereich sich rechnet und welcher nicht.
Die passenden Keywords sind die eine Hälfte. Die andere ist eine Ausschlussliste, die laufend wächst, weil ich die tatsächlichen Suchanfragen regelmäßig durchgehe.
Texte, die genau das aufgreifen, wonach gesucht wurde, und sich von den drei Mitbewerbern unterscheiden, die im selben Moment daneben stehen.
Der Punkt, an dem sich die meisten Kampagnen entscheiden. Ich baue die Seite, auf der dein Traffic landet – abgestimmt auf genau die Anzeige, die ihn dorthin gebracht hat.
Google Tag, Conversion-Ziele und Danke-Seite, sodass jede Anfrage einer Anzeige zugeordnet werden kann. Ohne das ist alles Weitere Ratespiel.
Monatliche Anpassung von Geboten, Keywords und Anzeigen sowie ein Bericht, in dem steht, was dich eine Anfrage gekostet hat – nicht nur, wie viele Klicks es gab.
Bei bezahlter Werbung geht es um dein Geld. Deshalb sind mir diese vier Dinge wichtiger als jedes Verkaufsargument.
Ich verschicke keine Empfehlung an einen Webdesigner und hoffe. Was in der Anzeige versprochen wird, steht auf der Seite dahinter – weil ich beides selbst baue.
Ich arbeite mit Zugriff auf dein eigenes Google-Ads-Konto. Endet die Zusammenarbeit, bleiben Kampagnen, Verlaufsdaten und Lernphase vollständig bei dir.
Du siehst jederzeit, was an Google geht und was meine Arbeit kostet. Keine Prozentaufschläge auf das Mediabudget, die mit steigenden Ausgaben stillschweigend mitwachsen.
Für manche Leistungen gibt es am Niederrhein schlicht zu wenig Suchvolumen. Wenn das bei dir so ist, erfährst du es im Erstgespräch und nicht nach drei Monaten Budget.
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